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        <title>Unser Rubi</title>
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            <title>Unser Rubi</title>
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            <title>Brauchtum › Die Oberallgäuer Gebirgstracht</title>
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            <description>Die Burschen tragen einen grünen Trachtenhut mit Gamsbart, ein weißes Trachtenhemd mit den typischen handgestrickten Edelweißhosenträgern und eine schwarze Hirschlederhose. Die Füße stecken in grauen Kniewollstrümpfen und schwarzen sog. Jägerschuhen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.unser-rubi.de/unser-dorf/brauchtum/die-oberallgaeuer-gebirgstracht.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/9/150.jpg" alt="Kranzvieh und Hirten"  title="Zwei junge Alphirten geleiten während eines Viehscheids die Kranzkuh über die Wiese." width="150" height="113" /></a><br/><br/><b>Die Burschen tragen einen grünen Trachtenhut mit Gamsbart, ein weißes Trachtenhemd mit den typischen handgestrickten Edelweißhosenträgern und eine schwarze Hirschlederhose. Die Füße stecken in grauen Kniewollstrümpfen und schwarzen sog. Jägerschuhen.</b><br/><br/>
 Zu bestimmten Anlässen wird die kurze Lederhose durch eine Kniebundhose ersetzt, dazu wird ein grauer Tuchkittel
(= Jacke) mit grünen Applikationen getragen.
Die Mädchen tragen eine weiße Strumpfhose, einen weißen Baumwollunterrock mit Spitze, darüber ein schwarzes Samtmieder, geschnürt mit Haken und einer silbernen Kette, an der Taler hängen. Der Rock ist aus grauem Tuch und mit einem schwarzen Samtband versehen. Dazu gehören Lack- oder Jägerschuhe.
Der Verein kümmert sich um die Ausbildung des Nachwuchses, versch. Gruppen des Vereins werden auch zu Gastauftritten im Oberallgäu engagiert.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:23:54 GMT</pubDate>
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            <title>Brauchtum › Die Heiligen Drei Könige</title>
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            <description>Am 6. Januar, dem Dreinkönigsfest, erinnert man sich in Bayern an die Heiligen Drei Könige, die der Legende nach aus dem Morgenland nach Bethlehem kamen, weil sie einem Stern gefolgt sind, um dort das Jesuskind zu ehren. Der Dreikönigstag beendet bei uns die Weihnachtszeit.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.unser-rubi.de/unser-dorf/brauchtum/die-heiligen-drei-koenige.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/unser-rubi/85600/150.jpg" alt="Hl. 3 König"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Am 6. Januar, dem Dreinkönigsfest, erinnert man sich in Bayern an die Heiligen Drei Könige, die der Legende nach aus dem Morgenland nach Bethlehem kamen, weil sie einem Stern gefolgt sind, um dort das Jesuskind zu ehren. Der Dreikönigstag beendet bei uns die Weihnachtszeit.</b><br/><br/>
An diesem Tag beziehungsweise in der Zeit vom 1. bis zum 6. Januar gehen Gemeindekinder als die Heiligen Drei Könige verkleidet von Haus zu Haus, singen, sagen Gedichte oder auch Gebete auf und sammeln Spenden. Dann schreiben sie an die Haustüren und Türbalken mit geweihter Kreide die Buchstaben C, M und B mit der jeweiligen Jahreszahl. Zum Beispiel 20C+M+B07.
Häufig wird diese Formel als die Namen der drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar gedeutet, eigentlich stehen sie aber für die lateinischen Worte "Christus mansionem benedicat", was übersetzt bedeutet "Christus segne dieses Haus".
Heute gilt dies als Segensbitte und soll das Haus und die Bewohner vor Unglück beschützen und den Segen Gottes bringen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:21:33 GMT</pubDate>
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            <title>Brauchtum › Viehscheid</title>
            <link>http://www.unser-rubi.de/unser-dorf/brauchtum/viehscheid.html</link>
            <description>Bevor der erste Schnee in den Bergen fällt, in der zweiten Septemberhälfte, ziehen die Hirten und Bauern mit ihren Kuhherden wieder hinab ins Tal. Sie haben den ganzen Sommer auf den Alpen der Allgäuer Berge verbracht.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.unser-rubi.de/unser-dorf/brauchtum/viehscheid.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/unser-rubi/80991/150.png" alt="Kranzkuh"   width="150" height="313" /></a><br/><br/><b>Bevor der erste Schnee in den Bergen fällt, in der zweiten Septemberhälfte, ziehen die Hirten und Bauern mit ihren Kuhherden wieder hinab ins Tal. Sie haben den ganzen Sommer auf den Alpen der Allgäuer Berge verbracht.</b><br/><br/>
Ist der Sommer gut und ohne Viehverluste verlaufen, putzen die Hirten ihre Herde schon im Morgengrauen heraus, schmücken die Tiere und machen sich auf den Weg ins Tal.
Das Leittier bekommt einen prächtigen Kranz aus Blumen und Zweigen und führt die Herde an.
In festlicher Tracht und mit einer immensen Läutstärke durch die Glocken und Schellen ziehen Hirten und Herde in das Dorf oder in die Stadt ein, wo sie  begeistert von Einwohnern und Gästen willkommen werden.
Am Scheidplatz, werden die Herden dann wieder geschieden und die einzelnen Tiere wieder an ihren Besitzer übergeben.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:14:42 GMT</pubDate>
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            <title>Brauchtum › Der Funkensonntag</title>
            <link>http://www.unser-rubi.de/unser-dorf/brauchtum/der-funkensonntag.html</link>
            <description>Am Abend des ersten Sonntags nach Fasching, in der Fastenzeit, erleuchten auf vielen Hügeln im Allgäu große Feuer. Die sogenannten "Funken". Sie werden aus Holzbalken, Reisig, altem, dürrem Holz, Stroh, Heu, Christbäumen und anderen brennbaren Material aufgeschichtet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.unser-rubi.de/unser-dorf/brauchtum/der-funkensonntag.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/unser-rubi/85903/150.jpg" alt="Funkensonntag"   width="150" height="196" /></a><br/><br/><b>Am Abend des ersten Sonntags nach Fasching, in der Fastenzeit, erleuchten auf vielen Hügeln im Allgäu große Feuer. Die sogenannten "Funken". Sie werden aus Holzbalken, Reisig, altem, dürrem Holz, Stroh, Heu, Christbäumen und anderen brennbaren Material aufgeschichtet.</b><br/><br/>
In der Mitte wird an einer Stange die selbstgenähte, oder aus Stroh gebastelte "Funkenhex" aufgehängt.
Sollte der Funken schon am Samstag davor fertig sein, wird über Nacht eine "Funkenwache" aufgestellt, damit der dorfeigene Funken nicht vorzeitig von anderen angezündet wird.
Am Funkensonntag ziehen die Dorfbewohner und Zuschauer dann bei Dämmerung zum Funken. Wenn sich alle versammelt haben und es richtig dunkel ist,  kommt der große Augenblick. Der Funken wird entzündet. Höhenpunkt ist, wenn die Hexe zu brennen beginnt und in den Flammen aufgeht.
Wenn der Funken nicht richtig brennt, in riesigen Flammen aufgeht und die Hexe nicht richtig verbrennt, wurde das früher als schlechtes Omen betrachtet.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:11:09 GMT</pubDate>
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            <title>Brauchtum › St. Barbarastag oder "Bärbele"</title>
            <link>http://www.unser-rubi.de/unser-dorf/brauchtum/st-barbarastag-baerbele.html</link>
            <description>Das Bärbeletreiben findet jährlich am 4. Dezember statt. Der alte Brauch wurde vor einigen Jahren im Oberallgäu wiederbelebt und hatte ursprünglich den Sinn, böse Geister und Dämonen der kalten und schrecklichen Winterzeit zu vertreiben und der großen Erd-Mutter zu huldigen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.unser-rubi.de/unser-dorf/brauchtum/st-barbarastag-baerbele.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/unser-rubi/84638/150.jpg" alt="4. Dezember - Bärbelestag"   width="150" height="111" /></a><br/><br/><b>Das Bärbeletreiben findet jährlich am 4. Dezember statt. Der alte Brauch wurde vor einigen Jahren im Oberallgäu wiederbelebt und hatte ursprünglich den Sinn, böse Geister und Dämonen der kalten und schrecklichen Winterzeit zu vertreiben und der großen Erd-Mutter zu huldigen.</b><br/><br/>
Der Erd-Mutter, die sogenannte große Mama, welche einen durch alle Phasen des Lebens führt, unterstützt und geborgen hält.
Vielleicht rennen gerade deshalb an diesem Tag ausschließlich Mädchen und Frauen, verkleidet als alte Frauen mit Fetzengewänder, Masken und Besen oder Weidenruten durch die Strassen und fegen symbolisch den Unrat aus Haus und Hof. Sie schlagen die Bösen und verschenken Äpfel, Nüsse und kleine Gaben an die Kinder.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:09:35 GMT</pubDate>
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            <title>Brauchtum › Klausentreiben</title>
            <link>http://www.unser-rubi.de/unser-dorf/brauchtum/klausentreiben.html</link>
            <description>Am 6. Dezember treiben dann die jungen männlichen Einwohner ihr Unwesen. Verkleidet mit Gewändern aus verschiedenen Pelzen und Fällen über den ganzen Körper, Masken und Hörner auf dem Kopf und riesigen Schellen und Glocken um die Hüfte sollen sie in den längsten Nächten die Wintergeister vertreiben.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.unser-rubi.de/unser-dorf/brauchtum/klausentreiben.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/unser-rubi/85902/150.jpg" alt="Klausentreiben"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Am 6. Dezember treiben dann die jungen männlichen Einwohner ihr Unwesen. Verkleidet mit Gewändern aus verschiedenen Pelzen und Fällen über den ganzen Körper, Masken und Hörner auf dem Kopf und riesigen Schellen und Glocken um die Hüfte sollen sie in den längsten Nächten die Wintergeister vertreiben.</b><br/><br/>
Sie rennen durch die Strassen und verscheuchen und verschrecken mit ihrem lauten Glockenlärm die bösen Geister, Dämonen und Schatten.Ausgestattet sind sie mit Ruten.
Am 6. begleiten sie nachmittags den Dorfnikolaus, der den Kindern Geschenke und Gaben bringt. Nicht Allgäuer sollten sich dieses Spektakel auf jeden Fall einmal bei einem wärmenden Punsch und einem selbstgemachten Klausemändle ansehen und miterleben.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:05:30 GMT</pubDate>
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            <title>Gastgeber › Gastgeberverzeichnis</title>
            <link>http://www.unser-rubi.de/gastgeber/gastgeberverzeichnis.html</link>
            <description>Hier stellen sich unsere Gastgeber in Rubi einzeln im Detail vor. Klicken Sie einfach durch und finden Sie dabei Ihre Wunschunterkunft. Für Rückfragen stehen Ihnen die Rubinger Vermieter jederzeit gerne zur Verfügung.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Hier stellen sich unsere Gastgeber in Rubi einzeln im Detail vor. Klicken Sie einfach durch und finden Sie dabei Ihre Wunschunterkunft. Für Rückfragen stehen Ihnen die Rubinger Vermieter jederzeit gerne zur Verfügung.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 15:07:34 GMT</pubDate>
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